leuchtender buddy bär

Kunde: Stromnetz Berlin GmbH
realisiert für
Friendship Berlin GbR

Designstudie 1: Stromnetzpanda
Konzeptgedanke: Erneuerbare Energien

Designstudie 2: Stromnetzavatar
Konzeptgedanke: Nachhaltigkeit, Erneuerbare Energien

Finale Ausarbeitungsskizze: Corporate Strombär
Konzeptgedanke: Visualisierung der Stromeinspeisung

Die Stromnetz Berlin GmbH schrieb den Wettbewerb für den ersten strombetriebenen Buddy Bären aus. Nach Erstgesprächen mit den Rechteeignern Buddy Bär Berlin GmbH und dem Kunden, der Stromnetz Berlin GmbH, verfolgte ich das Ziel, eine gestalterisch-technische Einheit zu schaffen. Die Außenhaut des Bären sollte gleichzeitig unterstützt werden durch die Lichtgestaltung im Inneren der Figur. Für das finale Konzept wurde das Hochspannungsnetz von Berlin im Illustrator nachgebaut. Der Ausschnitt des Bezirks Tiergarten umlaufend auf dem Bären so platziert, dass auf Herzhöhe am Stadtplan das Brandenburger Tor zu finden wäre. Unsichtbar als Element und dennoch bedacht platziert.

Das Gesicht sollte durch Symbole aus Schaltplänen die Geschichte der Interaktion mit den Passanten erzählen: durch den Kurzschluß bzw. Schalter in den Augen nimmt der Bär die Energie des Passanten/der Passantin auf und diese läuft über einen Wandler durch den Trafo in das Herz des Bären. Beim Betreten des Podests wird der Herzschlag aktiviert. Im Inneren des Bären befindet sich der gelaserte Stadtplan von Berlin. Durch das rückseitige Anleuten der gelaserten Metallplatte erscheinen die Gebietsgrenzen Berlins wie die Adern des Herzens.

Für die Adaption des Designs von 2D auf 3D und für das Ausgleichen der Körperlichkeit des Bären wurde mit der Modedesignerin Anita Heiberg ein Schnittmuster entwickelt. Idee, Konzeption und Fotos: Ingrid Mühlhauser. Beteiligte Partner:  CrealuxLSK FolientechnikTSH Metallbau, MAMA Productions, euro engineering AG.

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